Der Tanzverein I.Mago

Auszug aus der Satzung

 

Zweck des Vereins ist die Weiterführung und Pflege des von Lydia Salome entwickelten Tanzstils "Fairy Tale Dance", sowie Pflege und Förderung von Tanzkunst in den Bereichen 

  • Orientalischer Tanz
  • "ATS" ("American Tribal Style")
  • "Tribal Fusion" Style
  • Theatertanz
  • weiterer Tanzstile und Fusionen 

Darüber hinaus soll eine Verbindung mit schauspielerischen Elementen und Techniken aus der Theaterspielkunst geschaffen werden.  

Der Verein möchte außerdem einen Raum schaffen für interkulturelle Verständigung und Begegnung durch die gemeinsame Freude am Tanz.

 

Der Satzungszweck wird verwirklicht durch

  •  Erfahrungs- und Leistungsaustausch seiner Mitglieder untereinander
  •  Angebot von Unterricht, Workshops und Freien/Offenen Klassen im Bereich Tanz, Körpertraining, Theater, Schauspiel und Tanz-Accessoires/ Requisiten
  • Angebot von Workshops mit externen Dozenten
  • regelmäßige Shows und Tage der offenen Tür 
  • Informieren der Öffentlichkeit
  • Kooperation

 

 

Das Ensemble


Caro 

"Hier kann ich meine Gefühle ausleben
und den Kopf ausschalten." 

 

Getanzt habe ich schon immer gerne. War allerdings vor meinen Anfängen als Bauchtänzerin noch nie in einem Tanzkurs. Inspiriert hat mich dazu erst Kathi, als sie mir zeigte, was man bei Lydia lernen kann. Um die Basistechniken zu lernen ging ich zuerst in einen Bauchtanzkurs. Das habe ich ca. drei Jahre gemacht. Nach 2 Jahren Bauchtanz kam dann Farytale Belly Dance hinzu und mittlerweile tanze ich diesen Tanz ausschließlich. Hier fühle ich mich kreativ zu hause. Kann meine Gefühle ausleben und den Kopf ausschalten. 



Feyuna  

"Tanz ist für mich Freiheit"

 

Es war meine Mutter, die mich zum orientalischen Tanz brachte. Als Vierjährige schaute ich den Frauen im Tanzstudio Samara el Said

(Stuttgart) zu und war unglaublich stolz, als mir meine Mutter mein erstes Tanz-Tuch schenkte. 

Als Teenager war ich einige Jahre lang Mitglied im Ensemble von Issam Abo el Nasr, der sich ganz dem Reda-Stil verschrieben hatte. 

 

Unter der Leitung der international erfolgreichen Tänzerin Djamila Kotsch (Offenbach am Main) absolvierte ich die 2-jährige Ausbildung zur geprüften "Raks-Sharki-Tänzerin"(c) und nahm auch an der Ausbildung zur Lehrerin nach "ESTODA(c)" ("Essential Technique of Oriental Dance") bei Yasmina Said teil. 

2017 schloss ich erfolgreich die 2-jährige Ausbildung zur Jomdance(c) (Jazz-Oriental-Modern-Dance) - Bühnentänzerin unter der Leitung von Said el Amir (München) ab. Said el Amir ist für mich heute der Lehrer, der mich am stärksten geprägt hat und ich danke ihm von ganzem Herzen für seine großartige Arbeit. 

 

Ich liebe es mit anderen zusammen zu tanzen, gemeinsam etwas zu erarbeiten, kreativ und auch ein bisschen "crazy" zu sein. Genau das fand ich bei Lydia Salome und ihrem genialen Stil "Fairy Tale-Bellydance". 

 

Tanz ist für mich Freiheit. Freiheit sich zu bewegen. Körperliche Grenzen zu sprengen und "in der Musik zu fliegen"

 

 


Kathi 

 

"Ich lerne meinen Körper anders kennen,

manchmal sogar immer wieder neu"

 

 

Ich habe mich als Kind das erste Mal mit Tanz und Bewegung beschäftigt. Zuerst Ballett, dann Turnen. Jahre später,  während meines Aufenthaltes in England, kam ich mit Bauchtanz in Kontakt.

 

Zurück in Heidelberg entdeckte ich das Tanzstudio Kinisis und lernte klassisch orientalischen Bauchtanz bei Chryssanthi Sahar. Seit 2010 besuche ich die "Fairy Tale Bellydance" Klasse ihrer Tochter, Lydia Salome.

Erwähnen möchte ich darüber hinaus noch Marilyn Nova White und ihren Unterricht in American Tribal Style (ATS), den ich regelmäßig besuche.

 

Am Tanz fasziniert mich die Freiheit,  die Kreativität, das Sich-Fallenlassen. Ich lerne meinen Körper anders kennen,  manchmal sogar immer wieder neu. Dabei entdecke ich neue Facetten meiner Person. Es ist spannend die eigenen Grenzen auszutesten und zu erweitern.

Es gibt viele Dinge,  die ich ausprobieren und ausbauen möchte.  Zum Beispiel Tänze oder Stile, mit denen ich schon in Kontakt getreten bin wie Burlesque oder Charleston

 

 


Kayla Cat

 

"Sich als Frau zu fühlen. Schön, stark, leidenschaftlich"

 

Ich habe mit 13 Jahren mit dem Tanzen angefangen. Damals Standard und Latein. Nachdem mein Tanzparter zum Studium wegzog, folgte eine ernüchternde Zeit mit ständig wechselnden Tanzpartnern, bis ich schließlich frustriert aufgab.

 

Eine Freundin (Michelle) brachte mich schließlich zum orientalischen Tanz. Das war für mich ein mentaler und auch körperlicher Durchbruch: Plötzlich war da wieder der Tanz  - und das auch noch unabhängig von einem Tanzpartner!

Sich als Frau zu fühlen. Schön. Stark. Leidenschaftlich. Bewundernswert. Die Liebe zu mir selbst und meinem eigenen Körper zu entdecken. Das bedeutet für mich Tanz . Und vor allem orientalischer Tanz - in dem Frauen stolz sein dürfen auf ihre Kurven.

 

Mich reizt die Vielfältigkeit, der Spaß am Experimentieren. Modern und Contemperary, Rumba und Tango, Walzer und Hip Hop  - all das und noch mehr kann man mit orientalischem Tanz fusionieren. Heraus kommt eine spannende bunte Mischung aus Emotion und Bewegung

 

 


Michelle

 

"Der Tanz ist ein unlösbarer Teil meiner Selbst geworden"

 

 

Ich bin nun schon seit 13 Jahren dabei.

Meine Begeisterung für den Bauchtanz wurde geweckt, als ich noch ein kleines Mädchen war. Ich erlebte damals den Auftritt einer Bauchtänzerin auf einer Hochzeit. Dieser Tanz war so eindrucksvoll und faszinierend, dass ich für mich den Beschluss fasste: „Irgendwann lern ich das auch!“

 

Dieser Beschluss hielt sich bei mir über die Jahre hartnäckig im Hinterkopf, bis Chryssanthi Sahar bei mir um die Ecke einen Kurs anbot. Das war 2003. Ohne jegliche Tanzerfahrung, mit zwei linken Füßen, aber voller Begeisterung stand ich im Kurs, um dann festzustellen, dass auch mein Rhythmusgefühl gleich Null war.

Chryssanthi - und nicht zuletzt mein hartnäckiger Beschluss - halfen mir dabei mich und meinen Körper neu kennen zu lernen. Mit Fleiß, Übung und Leidenschaft habe ich mich zu der Tänzerin entwickelt, die ich heute bin.

 

Lydia Salomé hat einen einzigartigen Tanzstil generiert, der all die Anmut und Schönheit des Orientalischen Tanzes beinhaltet und sich gleichzeitig ständig weiterentwickelt und wächst.

 

Ihr Fairy Tale Tribal Style ermöglicht es mir mich tänzerisch weiterzuentwickeln und neue Ausdrucksformen zu entdecken.  Der Tanz ist mir in Fleisch und Blut übergegangen und ist ein unlösbarer Teil meiner Selbst geworden.

 

Ein besonderes Interesse habe ich für Accessoirs und Requisiten . Mein Lieblingsaccessoire sind Schleierfächer, denn sie vereinen die Schönheit von Schleiern, das Epische der Isis Wings und ermöglichen mir viele ähnliche Effekte darzustellen, wie mit Pois. Sie geben mir außerdem eine große Bewegungsfreiheit, und ein immenses Spektrum an Ausdruck und Dynamik, von lyrischen Elementen bis zu harten Akzenten.  

 

 


Susi

 

"Fairy Tale Tribal Fusion ist die Kunst Geschichten durch den Tanz zu erzählen. Und Geschichten verbinden!"

 

 

Tanzen war schon immer meine Leidenschaft, aber erst 2008 hat mich wegen einer Theateraufführung das Bauchtanzfieber gepackt. Ich wollte das unbedingt lernen und habe das Studio Kinisis von Chryssanthi entdeckt. Zunächst habe ich dort klassischen Bauchtanz gelernt, da mich allerdings schon meine ganze Schulzeit lang, das Schauspielen begleitet hat, war ich schnell fasziniert und überzeugt von Lydias neuem Tanzstil - dem Fairy Tale Tribal Fusion. Ich habe zunächst beide Tanzstile gelernt, habe mich dann aber auf letzteren konzentriert und tanze Fairy Tale Tribal Fusion nun schon seit sieben Jahren.

Ich lebe diesen Tanz, er gibt mir die Möglichkeit frei und kreativ zu sein, mich selbst zu zeigen, mein Inneres nach außen zu kehren und mich immer weiter zu entwickeln und das alles im Kreis meiner Freunde, denn das ist das Ensemble für mich: meine Freunde. Wir sind dazu geworden nicht nur wegen des Tanzes, sondern durch ihn.

 

Fairy Tale Tribal Fusion ist die Kunst Geschichten durch den Tanz zu erzählen, die man in seinem Inneren findet und Geschichten verbinden! Der Tanz ist im Laufe der Zeit zu unserer gemeinsamen Geschichte geworden und vielleicht kommen ja in Zukunft noch viele weitere interessante Menschen in dieser Geschichte vor. Was ist mit dir?

 

 



Gastkünstler und Freunde

Lydia Salome - Erfinderin vom "Fairy Tale Bellydance"-Stil 

 

"Besonders wichtig ist mir der Ausdruck im Tanz."

 

Als Tochter der international bekannten Tänzerin Chryssanthi Sahar wurde ich schon als ungeborenes Baby von sanften Klängen in den Schlaf getanzt. Die gebürtige Griechin legte mir somit ein intuitives Verständnis für Musik und Bewegung in die Wiege. 

Ich erlernte in meiner Kindheit und Jugend viele verschiedene Tanzstile, wie klassisches Ballett, Jazzdance, HipHop und Standardtänze. Im Bauchtanz fand ich schließlich den Tanzstil, der mich bis heute stetig begleitet. 


Auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen stieß ich auf den American Tribal Style (ATS) und den "Tribal Fusion" Style. Ich beschäftigte mich intensiv mit diesen Stilen und lernte unter anderen bei Sharon Kihara und der weltweit bekannten ATS-Gruppe "FatChanceBellyDance" in San Francisco. Bald begann ich meinen ganz eigenen Stil zu entwickeln, den "Fairy Tale Bellydance". Ein sehr wichtiger Einfluss ist dabei nicht nur der Tribal Style und klassische Bauchtanz, sondern auch die Ideologie des japanischen Ausdruckstanzes Butoh.


Durch meine intensive Yogapraxis erfuhr ich den Zusammenhang zwischen Bewegung und körperlicher sowie geistiger Heilung. Aus diesem Grund bedeutet Tanz für mich immer mehr, als eine pure Abfolge von Bewegungen. Ich möchte das Publikum nicht allein durch virtuose Schrittfolgen begeistern, sondern mit einer Geschichte tief im Herzen berühren.

 

 


Sir Meon of Littleton

 

1986 geboren, ausgebildeter Logopäde, Rapper, Musiker, Akrobat, Schauspieler und Autor.

 

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